Calpe

ARCHÄOLOGISCHES MUSEUM
 

C/ Santísimo Cristo - Plaza de laVilla

Sommer: von 10.30 bis 13.30 h. und von 18 bis 22 h.

Winter: von 10.30 bis 13.30 h. und von 17 bis 20 h.

Montags geschlossen.

Eröffnet im April 1996, war dieses Gebäude vorher bis 1974 das Haus des Stadtrats. Das Museum besteht aus 2 Etagen und Kellergeschoß. Die Hauptfassade besteht aus drei Teilen, in bestimmter Symmetrie in Bezug auf den Mittelkörper. der den durchlaufenden Balkon hervorhebt, die Uhr und die riesige Glocke.

Die Ausstellung, verteilt auf die beiden Geschosse, ist chronologisch sortiert, von dem 3 Jahrhundert bis zum 8. Jahrhundert nach Christus. Mit der Kapazität für 40 Personen werden archäologische Überreste aus den diversen Ausgrabungsstätten von Calpe ausgestellt: Banys de la Reina (Römische Epoche), Penyal d'Ifach: (Iberisch), Tossal de Cosentari (Iberisch), Castellet (Muslimisch), Fons submarins (Punische Amphoren). In den Vitrinen finden sie einige Objekte und Keramik aus den letzten Aufgrabungen, die ihnen ein Bild des Lebens in dieser Umgebung, der Enklave von "Els banys de la Reina" bieten
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MUSEUM CASA DE LA SENYORETA
 
C/ Santísimo Cristo, 7

Sommer: von 10.30 bis 13.30 h. und von 18 bis 22 h.

Winter: von 10.30 bis 13.30 h. und von 17 bis 20 h.

Montags geschlossen.

Dieses Museum liegt in einem außergewöhnlichen Gebäude der Stadt, La Casa de la Senyoreta, das das Eigentum eines großen Wohltäters für städtische und religiöse Wohltätigkeitsveranstaltungen war. Heute wird eine Auswahl von lithographischen Postern ausgestellt.

 

SAMMLUNGSMUSEUM  
 
Plaza de la Villa

Sommer: von 10.30 bis 13.30 h. und von 18 bis 22 h.

Winter: von 10.30 bis 13.30 h. und von 17 bis 20 h.

Montags geschlossen.

Dieses Museum wurde im September 1997 eröffnet. Es liegt im emblematischen "Torreón de la Peça" Gebäude. Es werden zeitweise museographische Sammlungen, private und öffentliche, ausgestellt.

 

ETHNOLOGISCHES MUSEUM CASA COCO  
 
Urb. Gargasindi

Sommer: von 10.30 bis 13.30h. und von 18.00 bis 22.00h. Winter: von 09.30 bis 13.30h und von 16.00 bis 18.00h. Montags geschlossen

 

Die Casa del Cocó ist ein typisches ländliches Gebäude in der Marina Alta Region. Im Original besteht es aus großen Räumen zur Lagerung von hausgemachten landwirtschaftlichen Produkten, Stallungen für Schafe und Ziegen, Kornkammern und weitläufige “riu-rau” für die Produktion von Rosinen, da die Casa del Coco ein großer Hersteller dieser Früchte war. Die unterschiedlichen wirtschaftlichen Aktivitäten in Calpe in früheren Zeiten, sind in den anderen Räumen des Museums ausgestellt.

 

 

FESTER MUSEUM  
 
C/ José Antonio, 6

Sommer: von 10.30 bis 13.30 h. und von 18 bis 22 h.

Winter: von 10.30 bis 13.30 h. und von 17 bis 20 h.

Montags geschlossen.

Das Gebäude, das das Fester Museum beherbergt, stammt aus dem Ende des 19 Jhd und wurde von 1905 bis 1916 als Rathaus und Gericht benutzt. Es wird eine große Sammlung an Kleidungsstücken ausgestellt, die bei den verschiedenen Festen in Calpe getragen wurden.

Sie finden dort Kostüme, die bei den Mauren und Christenfesten ab 1975 getragen wurden, eingeschlossen den Kleidern die den “ Narbigen” und den “First Ladys” gehörten. Diese Feste wurden im Oktober zu Ehren des Santísimo Cristo del Sudor, dem Stadtpatron abgehalten.

Sie finden auch typische Kostüme der Stadtheiligenfeste in Calpe, die am 5 August abgehalten werden zu Ehren der Virgen de las Nieves (Jungfrau des Schnee), wie auch die typischen Kleider der Fallas de San José, die am 19. März zusammen mit den “Ninots Indultats” stattfanden, die Puppen von den Fallas die vor dem Verbrennen gerettet wurden

 

ARRABAL  
 
Calle Pescadores, Puchalt y San Roque
Eine original maurische Nachbarschaft mit kleinen, weißen Häusern und schmalen, steilen und stufigen Gassen, mit verschiedene Blumen- und Steindekorationen auf dem Gehweg, und die ein typisches Element von Calpe sind.

 

BAÑOS DE LA REINA  
Bäder der Königin Playa Arenal-Bol. Acceso por la C/ Luxemburgo
  Diese archäologische Ausgrabungsstätte weist auf eine Fischzuchtanlage in der späten römischen Besetzung hin. Sie ist in 2 Stufen aufgebaut. Die erste stammt aus dem zweiten Jahrhundert, und die zweite aus dem Ende des vierten Jahrhunderts. Sie ist noch immer in guter Verfassung, obwohl das Meer sie etwas beschädigt hat. Einige Kanäle und Höhlen die in den Fels gemeißelt wurden sind noch gut zu sehen.

 

CASA NOVA  
  Urb. Pla Roig, 1-D

Dieses Gebäude liegt auf der Spitze eines Hügels und wurde von den Besitzern eines alten Landhauses gebaut, außerhalb der Mauer, um die eigene Verteidigung zu sichern. Es hatte eine kleine Mauer die heute aber verschwunden ist.

Es wurde am Anfang des 18 Jhd gebaut, und diese Konstruktion ist ein visueller Meilenstein in der Landschaft, wodurch der Großteil des Stadtbildes geprägt ist.

Es besteht aus einer kompakten rechteckigen Form im Hauptbereich, drei Stockwerke und ein doppelseitiges Dach, und die äußersten Hohlräumen des ersten Stocks wurden zu flachen Balkonen mit Pergolen umgewandelt.

Auf der Rückseite wurden einige Bereiche an das Hauptgebäude angebaut, woraus zwei Höfe entstanden, einer innen und einer außen, die das Haus mit dem Arbeitsgebiet verbinden.

Traditionelle Materialien wurden hier verwendet, meistens Stein und Mauerwerk mit Gemischen.
An der Fassade steht der raue Stein hervor und der Füllstein über der Haupteingangstür.

 

CASTELLET DE CALPE  
(Burg von Calpe) Urb. Maryvilla

Die Burg Calpe war während der Krone von Aragon Periode sehr wichtig, in der zweiten Hälfte des 13 Jhd.

Es war nur durch einen Überraschungsangriff für Jaime I möglich die Stadt und die Stadtmauer einzunehmen.

Die Burg von Calpe, zusammen mit der Burg von Denia, ist eines der wichtigsten Gebäude des Königreichs Valencia, unter Jucar, während der zweiten Hälte des 13 Jahrhunderts. Sie liegt im Mascarat Massiv, nahe Toix und ist heute unter dem Namen "El Castellet" (die kleine Burg) bekannt. Sie ist komplett unzugänglich, ausser auf der Seite die über Calpe schaut, an der beschwerlich hochgeklettert werden kann. Zwei Schächte wurden in den Fels gemeißelt.

Heute ist nur noch eine Steinmauer von 5 Meter Höhe, 4,5 Meter Länge und 0,75 Meter Dicke vorhanden, nachdem die Burg von den englischen Truppen in dem Nachfolgekrieg zerstört wurde.

Die heute noch vorhandenen Überreste gehören nicht zu der originalen arabischen Burg, sondern sind Überreste eines Wachturms in Mascarat, der Ende des 16 Jhd gebaut wurde, um die Berberpiraten frühzeitig zu erkennen.

 

RICARDO BOFILL GEBÄUDE  
 
Urb. La Manzanera
Diese außergewöhnlichen Gebäude wurden von dem katalonischen Architekt Ricardo Bofill entworfen und gebaut. Die drei Gebäude liegen auf der Spitze eines Kliffs. Xanadú ist der Prototyp einer Gartenstadt und wurde 1968 gebaut. La Muralla Roja (die rote Mauer) erinnert an die traditionelle mediterrane casbah Konstruktion und wurde 1972 fertig gestellt. Zum Schluss finden wir El Anfiteatro ( das Amphitheater), das wie die alten Amphitheater gebaut wurde, wo der Swimming Pool , der über dem Meer zu hängen scheint, den Platz der Bühne einnimmt. Es wurde 1985 gebaut..

EINSIEDELEI VON SAN JUAN  
 
Urb. La Cometa III

Sie wird nur am Tag des Heiligen Juan Bautista geöffnet.(24 Juni)

 

 
Eine interessante historisch-religiöse Ausgrabung gezeichnet von einem alten Farmhaus. Die Einsiedelei, dem Heiligen Johannes dem Täufer gewidmet, ist ein zweistöckiges rechteckiges Kirchenschiff, mit zweiseitigem Dach und Glockenturm. Die Fassade und der grobsteinige Glockenturm sind das Merkmal dieser Kapelle.

 

EINSIEDELEI VON SAN SALVADOR  
 
Man gelangt über eine kleine Treppe in der Avd. Masnou dorthin, in der Nähe des Plaza San Salvador.

 

Die Einsiedelei ist im gotischen Stil, aus der Zeit der Reconquista, mit viel Land umgeben, von hier aus haben sie einen wundervollen Blick über Calpe. Das Gebäude ist rechteckig. Innen ist es in drei Bereiche geteilt mittels Spitzbögen die auf Steinpfosten liegen, die in Richtung Außenwand in Strebepfeiler übergehen.

Es ist die Wiederherstellung des so genannten Reconquista Gotikstils, für den religiösen Gebrauch. Es gibt nur wenige Bauwerke wie dieses, und daher ist es heute eine Stätte von hoher symbolischer und traditioneller Bedeutung.

Das erste Gebäude stammt aus dem 17 Jhd, wurde aber während dem maurischen Einfall zerstört. 1748 wurde ein neues Gebäude auf diesem Platz errichted, das 1945 und 1992 wieder aufgearbeitet wurde.

Im 20 Jhd ließen die Seemänner die Öllampe an der Aussenseite brennen, da es als Bezugspunkt in der Nacht galt, wenn die Schiffe nach einem Anlegeplatz suchten. Daher steht hier nun ein Olivenbaum, eine natürliche Quelle zur Ölgewinnung.

Es wird am 6 August geöffnet, um den San Salvador Tag zu feiern, der Tag der Rückeroberung Calpes durch Jaime I.

 

EINSIEDELEI VON VELLA D´OLTA  
 
Monte Oltá

Sonn- und Feiertags von 9:00 bis 18:00 h

 

Es ist ein Freizeitgebiet in einer tollen Landschaft. Oltá bietet einen wunderbaren Blick auf die Stadt. Am 4. Oktober, dem Tag das San Francisco findet eine Pilgerreise zu diesem Ort statt.

IGLESIA ANTIGUA  
Alte Kirche Pl. de la Villa

Angebaut an die Gemeindekirche Nuestra Señora de las Nieves als Kapelle, finden wir die Iglesia Antigua (Alte Kirche), das einzige Beispiel des Mudejar Gotikstil in der Comunidad Valenciana. Die Verteidigungsmauer stützt die alte Kirche, wie auch das Mauerwerk. Diese einfache Festung wurde umgebaut und ist heute die Sakristei und Fuß des Glockenturms. Es wurden Verteidigungs- und religiöse Zwecke vereint, sie wurde als seine Art Schutzbastion verwendet.

Das Gebäude (Original aus dem 15 Jhd) hat eine Rechteckige Form mit 2 Kirchenschiffen, eines zentral und das andere seitlich, getrennt durch 5 Pfosten verbunden mit Wölbungen. Das Hauptkirchenschiff hat 4 umrandete Wölbungen. Das seitliche Kirchenschiff besitzt verschiedene Wölbungen, eine ist beinahe orange mit einer Trommel und die andere mit Paspeln.

 
GEMEINDEKIRCHE NUESTRA SEÑORA DE LAS NIEVES  
 
Plaza de la Villa

Nuestra Señora de las Nieves Gemeindekirche liegt im Herzen der Altstadt und wurde von 1973 bis 1975 gebaut, mit einer Vorherrschaft von modernen und stabilen Formen. Sie ist bekannt für ihre großen dekorierten Fenster, die Wandgemälde im Inneren der Kirche mit Mosaiktechnik und der Anstrich der Fassade mit Textteilen aus dem Alten und dem Neuen Testament, sowie Gemälde des Cristo del Sudor und der Virgen de las Nieves.

 

 

 

LLAVADOR DE LA FONT  
 
Avda. Generalitat Valenciana
 
Diese alten Waschmöglichkeiten, 1876 gebaut, wurden kürzlich wiederhergestellt, um die alten Gewohnheiten und Traditionen der Bewohner von Calpe zu zeigen. die normalerweise hierher kamen, um ihre Kleider zu waschen. Diese Wascheinrichtungen wurden nicht mehr benutzt seit es fließendes Wasser gab, in den 60ger Jahren. Nun wurden sie wieder errichtet unter Leitung der Designer Elías Úrbez and Esteban Juárez.

 

POU SALAT  
 
Urbanización Pla Senieta

 

Dies ist eine ländliche Konstruktion aus dem 18 Jhd, womit die Bewohner Calpes mit Wasser für den Hausgebrauch beliefert wurden. Sie wurde auch als Bewässerungsplatz benutz bis 1878 das Wasser von "Pou Roig" nach Calpe im Kanal transportiert wurde.

Eine kleine Fontäne und ein Monolith gehören zu der Quelle und wurden hinzugefügt, damit Wasser in Krüge und Gefäße gefüllt werden kann.

Laut der Tradition transportierte ein Einwohner von Calpe "Tio Petit" das Wasser mit seinem Pferd von dieser Quelle zur Stadt, als Heimlieferservice

 

 

TURM VON MOLI DE MORELLO  
  Playa Arenal-Bol. Zugang von der C/ Luxemburgo

 

Diese Gebäude ist der Repräsentant der Getreidemühlen in der Marina Gegend und wurde auf dem Fundament eines Wachturms aus Zeiten Phillips II gebaut (1583), um vor den Piratenangriffen zu schützen. Es ist ein Gebäude aus dem 19 Jhd mit dicken Mauern die einen runden Turm formen mit 2 Stockwerken und 7 m Höhe. Er besitzt einen spiralförmigen steinigen Treppenaufgang, der die beiden Ebenen miteinander verbindet, einen Zwischenstock (naia) und eine Wölbung, die den original Maschinenraum stützt.

Interessant ist die rechteckige Eingangstür, umgeben von Quadersteinen, hergestellt aus groben Steinen aus dem benachbarten Steinbruch und zwei Fenstersturze mit Quadersteinen im obersten Stock. Die Außenwand besteht aus ganzen Steinen.

Er wurde auf einer runden Steinbasis gebaut, und die Dachkuppel wurde nachträglich hinzugefügt. Das Originaldach war konisch und bestand aus Mobilaholz

 

TORREO DE LA PREÇA Y MURALLA  
 
Altstadtviertel. Calle Rector Antonio Penalva
 
In der Nähe der Plaza de la Villa ist der Torreó de la Peça, ein Verteidigungsbastion in dem sich der "Peça" befand. Der "Peça" war ein Stück Artillerie, das das Christenzentrum des 15 Jhd und später verteidigte, und gab diesem Turm den Namen. Er hat einen gestutzten kegelförmigen Unterbau, während die Spitze eine zylindrische Konstruktion aus Stein und Mörtel ist.

 

PEÑON DE IFACH  
   

Das repräsentativste Element von Calpe ist ohne Zweifel der Peñon de Ifach (Ifach Fels). Dieses Gebiet wurde vor einigen Jahren zum Naturreservat ernannt. Besuche sind zu den Haupttouristenzeiten eingeschränkt, um den Schutz und die Erhaltung zu sichern. Die Besucher können auf diesen riesigen Felsen gehen, der 332 m hoch ist, die Naturwunder betrachten und die wundervolle Aussicht genießen. Der Weg um den Fels zu erklimmen beginnt im Informationszentrum des Naturreservats.


Der Weg bis zur Spitze ist umgeben von Küstenvegetation, wie zum Beispiel Lavendel, fast horizontale Pinien aufgrund des Windes, Palmen, Wacholderbüschen, Steinrosen und Farne.


Wenn sie weiter nach oben gehen, werden sie die Überreste einer alten Mauer aus dem 14 Jhd finden. Von dort aus können sie im Süden die Sierra Helada (gefrorenes Gebirge), im Westen den Puig de Campana und die Sierra de Aitana, im Norden den Montgo und den Cabo de Moraira betrachten und an klaren Tagen sogar die Insel Ibiza im Osten sehen.

Der Weg zur Spitze besteht manchmal aus etwas schwierigen Abschnitten, aufgrund der Steigung und des unebenen Bodens. Von der Spitze aus haben sie eine wundervolle Sicht über die beiden Anlegestellen. Der Peñon de Ifach ist ein riesiger Fels aus Kalkstein, ca. 55 000 Quadratmeter, der vom Meer aus nach oben geht verbunden mit dem Festland durch eine Landenge. Seit der Eröffnung des Tunnels der durch eine der Wände auf der Nordwestseite geht, zu Beginn des Jahrhunderts, ist es möglich bis an die höchste Stelle zu gelangen, 332 m über dem Meeresspiegel, indem man diesen Weg nutzt. Der Peñon de Ifach war von jeher bewohnt. Zu römischen Zeiten kamen die Bewohner über die Landenge, die den Fels mit dem Festland verbindet, runter, aber Funde von Tonwaren und Münzen erlauben uns zu glauben, das die Peñon Abhänge im Mittelalter nicht bewohnt waren. Die regelmäßigen Angriffe vom Meer her, drängten die Einwohner dazu, runter in die Stadt Calpe zu kommen und Warnsysteme zu errichten, die vor den Einfällen der Piraten warnten. Der Peñon de Ifach gehörte zu der Stadt Calpe bis 1862, als er Privatbesitz wurde. Dann hatte er mehrere Besitzer, bis er Besitz der Generalitat Valenciana wurde, nicht lange bevor er zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Mit seinen 45 geschützten Hektar Land, ist er eines der kleinsten Naturreservate in Europa, vielleicht sogar das kleinste. Jedenfalls sind die bioklimatischen Bedingungen, der Natur der Böden, die Lage und die einzigartige und vielfältige Flora und Fauna es wert.

 

FEIERLICHKEIT DER VIRGEN DEL CARMEN  
   

Die Seemänner von Calpe marschieren in einer Prozession um den Hafen, mit dem Bild der Virgen del Carmen, und bringen ihrem Schutzheiligen Blumen und zollen denen, die vom Meer nicht mehr nach Hause gekommen sind, Tribut
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Veranstaltungen:

* Passacaglia der Musikgruppe durch die Straßen von Calpe

* Messe zu Ehren des Schutzheiligen der Seemänner.

*Opferung von Blumen für die Jungfrau vor der Prozession

* Prozession um den Hafen, wo ein Boot auf die Jungfrau wartet und die Blumenkrone mitnimmt, um sie ins Meer zu werfen in Gedenken an die verschollenen Seemänner.

* Nach dem Salve Marinera wird die Jungfrau wieder zum Ausgangspunkt gebracht, und kommt dann zurück in die Gemeindekirche.

* Wenn die Prozession vorbei ist, gibt es am Hafen ein Feuerwerk.

 

FEST DER VIRGEN DE LAS NIEVES  
   

Die Sommerfeste werden zu Ehren der Virgen de las Nieves (Jungfrau des Schnee) veranstaltet. Diese bekannten Feste fanden einige Jahrhunderte lang Anfang August statt. Am 4. August läuten die Glocken und Raketen werden abgeschossen und ab diesem Zeitpunkt sollen Freude und Heiterkeit in der ganzen Stadt verbreitet werden. Musikgruppen und die traditionellen "Tabalet i Dolçaina" sind in ganz Calpe verteilt, der Klang von paso dobles.und "dançaes" Die Nachbarn tragen ihre besten traditionellen Kostüme und opfern der Jungfrau Blumen und entzünden die "mascletás" (lange, kompliziert angeordnete Reihe von Feuerwerkskörpern) am Mittag und großes Feuerwerk am Abend. Wieder steht Schießpulver, das wesentliche Element an der Küstenlinie von Levante, im Mittelpunkt. . Die Plaza de Colón, die Calle del Mar... sind voller Menschen, die auf die Open-Air Tänze und Spektakel warten, andere warten auf die Große Parade, die Stiere und Rinder nehmen ein paar Straßen ein und verfolgen die jungen Leute, wie schon seit einigen Jahren üblich.