Alcoy
| IGLESIA DE SANTA MARIA | |
| Kirche Santa Maria | Adresse: Verge Maria, 32 |
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Diese Kirche wurde im 18 Jhd
gebaut, einige Änderungen fanden im 19 und 20.Jhd statt. Die Front
stammt aus der valenzianischen Barockepoche. Von dem Kloster ist nur noch
der Kreuzgang übrig, der jetzt das Hauptgebäude ist. nebenan
finden wir die jetzige Stadthalle, aus dem 19 Jhd, in der wir eine interessante
Malereiausstellung von lokalen Künstlern bewundern können. |
| IGLESIA DE SAN JORGE | |
| Kirche San Jorge |
C/ Santo Tomás |
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“… Und sie wählten ihn
zum Stadtheiligen, und entschieden, ihm an der Stelle eine Kirche zu bauen
ander er erschienen war und den Tag als Feiertag zu feiern …”
Das genaue Datum des ersten Kirchbaus für den Stadtheiligen konnte
man nicht herausfinden, aber es gibt Dokumente, die bezeugen, das sie
bereits 1317 stand. Im Laufe der Jahrhunderte fanden einige Veränderungen
und Umbauten statt, aber der Standort blieb immer derselbe, wie heute,
genannt das Portal de San Marcos . |
| CASALS DE SANTO JORDI | |
Samstag,
Sonntag, und Feiertage von 10:30 bis 14 h |
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Direkt im Stadtzentrum, in der
San Miguel Straße befindet sich ein wunderschönes und imposantes
Gebäude, bekannnt als die “Casa Meritas”. |
| STADT DER BRÜCKEN | |
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Wir beginnen mit der ersten Brücke,
Cristina Brücke genannt (1838). Die letzte Brücke die in Alcoy
gebaut wurde ist die Fernando Reig Brücke (1987) und kann auch besichtet
werden. |
| ARCHÄOLOGISCHES MUSEUM | |
Samstag, Sonntag und Feiertage von 10:30 bis 13:30 h (Außer
in den Monaten von Juli bis September) |
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Es liegt in der alten Casa de la Villa,
einem Renaissancestil aus dem 16 Jhd, das als Bauwerk von hohem nationalem
Interesse ausgezeichnet wurde. 1945 wurde das Stadtmuseum, dank den Sammlungen
die von Camilo Visedo Molto beigesteuert wurden, eröffnet. |
| GEMEINDEMUSEUM SAN MAURO UND SAN FRANCISCO | |
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Plaça de Ramón y Cajal,
6 |
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-Dieses Museum liegt in in dem
Anbau der Kirche, und zeigt eine Sammlung von religiöser Kunst, worunter
wir eine Abteilung mit frommen Malereien, Messgewändern, Bildern
und Objekten finden, die mit dem Gottesdienst verbunden sind. |
| PLÄTZE IN DER NATUR | |
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Alcoy und seine Umgebung bieten viele Möglichkeiten zum Praktizieren von Bergaktivitäten und Sportarten, wie Wandern, Klettern, Potholing, etc., aufgrund der Nähe zu den Bergen (Mariola, El Carrascal, La Serreta) und der Existenz von tiefen Schluchten(Barranc del Cint, Els Canalons, …)
Der Reiz des kalten Wassers aus den Quellen, die Erhohlungsgebiete (“paelleros”), die Ausflüge zum Cima del Menejador ( 1,352 m hoch), die “cavas” oder alte Höhlen, die zum Lagern von Schnee genutzt wurden, etc., wie auch der Blick über La Hoya of Alcoy, machen diesen Platz empfehlenswert für einen Besuch, wo wir auch die Heiligenstätte zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis sehen können, der Virgin de Los Lirios (Jungfrau der Lilien), in Erinnerung an das Wunder, das am 21 August 1653 hier stattgefunden hatte, als das Bild der Jungfrau erschien, auf den Knollen einiger wilden Lilien.
Wenn wir mehr als dreieinhalb Kilometer zurückgelegt haben gelangen wir zum El Mas de Tetuan, Überreste einer typischen Konstruktion für die land- und farmwirtschaftliche Nutzung in den Bergen. Die Struktur und Hauptelemente sind noch vorhanden.
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| CASA DEL PAVO | |
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C/ San Nicolás nş 13-15 |
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Wenn man von der Plaza de España
nach oben geht zu der San Nicholas Straße, Nummer 13 und 15, findet
man die Casa del Pavo, deren Fassade ein Blickfang ist, aufgrund der schmiedeeisernen
Arbeiten an den Ausgucköffnungen und Balkonen, sowie demTruthahn,
der den Türsturz abschließt. |
| GEBÄUDE CAM MONTE DE PIEDAD | |
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C/ San Nicolás nş19 |
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-Einige Meter weiter oben, in der Nummer 19 finden wir den Círculo Industrial, den wahren Social Club der Mittelklasse vor einem Jahrhundert. Im Inneren stechen die Bibliothek und der große Salon besonders hervor.
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| KONSERVATORIUM | |
| C/ Joan cantó nş2 |
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Das Juan Cantó Musik
und Tanz Konservatorium ist ein weiteres modernistisches Modell. Früher
war es ein Wohnhaus und heute beherbergt es die vorher bereits genannte
Kultur und Lehrfunktion. Innen sind noch zahlreiche Details des besonders
dekorativen Stils vorhanden. |
| KLEINER PALAST DER ALBORS | |
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PLAZA ESPAÑA, 21 |
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Ein paar Meter entfernt finden
wir den kleinen Palast der Albors, der im letzten Viertel des 19 Jhd gebaut
wurde. |
| AITEX BAMBU GEBÄUDE | |
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Avda. País Valenciá
nş26-30 |
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-Wenn wir die Bambu Straße entlang gehen, kommen wir zu der El Pais Valencia Straße, wo vor vielen Jahren das kulturelle Zentrum war, die Bank von Spanien. In dieser Straße in den Nummern 26 und 30 finden wir wieder einige Beispiele für die modernistische Architektur.
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| INDUSTRIESTADT | |
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Das Altstadtviertel ist das Erbe der städtischen Entwicklung von Alcoy, die in der zweiten Hälfte des 19 Jhd und Anfang des 20 Jhd stattfand. Obwohl die Straßen durch früheren Verkehr gekennzeichnet sind, stammt das heutige Erscheinungsbild exakt aus der originalen Stadt, dem Pionier der Spanischen Industrialisierung. Überfüllte Industrien, Häuser der Arbeiterklasse und der Mittelklasse standen dort in den Tälern und an den Flüssen.
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| NATURPARK CARRASCAL DE LA FONT ROJA | |
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-¤ Dieser Naturpark liegt zwischen den Städten Ibi und Alcoy in Alicante. Das Carrascar de la Font Roja ist eine Bergkette auf der das wahre mediterrane Levanteholz beheimatet ist.
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Geschichte
Während des 18 Jhd spielte der Schneehandel eine große Rolle
in den Bergregionen, da dadurch die Eiscremeindustrie, die sich in Jijona
und in anderen Ortschaften in der Nähe dieser Stadt niederließ.
Ein Beweis dieses Handels sind die sechs noch immer vorhandenen „cavas“
in diesem Reservat.
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| NATURPARK SIERRA DE MARIOLA | |
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Die Sierra de Mariola liegt im Südosten der Iberischen Halbinsel, zwischen den Provinzen Alicante und Valencia, und erstreckt sich über die Regionen La Vall d’Albida, El Comtat und L’Alcoià. Sie hat eine fast rechteckige Form mit einer Ausrichtung von Südwesten nach Nordosten. Er befindet sich auf einer Fläche von ca. 16,800 Hektar.
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| HEILIGENSTÄTTE VON LA FONT ROJA | |
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-Es war am 20. August 1653, als Buenaventura Guerau und der Priester Juan Pérez, zusammen mit einer Gruppe von Priestern, den Monte Carrascal erkletterten, um sich ein paar Tage in einer Hütte auf der wilden Seite aufzuhalten. Herr Buenaventura machte bei Tagesanbruch einen Spaziergang und sah neben einigen dornigen Büschen, eine Madonna Lilie. Er zog sie aus der Erde und sah, dass auf der Knolle die Unbefleckte Empfängnis zu sehen war. Er rief und die anderen kamen ihm zu Hilfe und fanden noch mehr dieser Lilien. Sie waren so überrascht über diesen Fund, dass sie dachten sie würden halluzinieren, und zeigten die Lilien einigen Farmarbeitern aus diesem Gebiet. Sie sagten: “en eixa cebeta, hi ha la mare de Deu” (“die Jungrau ist in dieser Knolle”). Die Lilien wurden auf dem Platz gefunden, wo der rote Brunnen seine Quelle hat und 1662 wurde hier eine Kapelle mit einer Herberge und einer Einsiedelei gebaut, die erste Messe wurde hier am 21 August 1663 gehalten. Diese Kapelle wurde 1742 wegen Einsturzgefahr geschlossen. 1743 wurde ein Anhängerausschuss gebildet, der sich mit dem Neubau einer Kirche befasste, die im folgenden Jahr eröffnet wurde. Die Statue der Jungfrau der Lilien kam 1764. Es war eine gesegnete Jungfrau, mit einer Lilie zu ihren Füßen, und daneben war die Statue des San Felipe de Neri, zu dessen Orden der Mann der die Lilien gefunden hatte, gehörte. Diese Skulpturen wurden während des Krieges zerstört, und als er vorbei war, wurde eine neue gebaut, die heute hier zu finden ist. Beim 300ten Jahrestag dieses wundersamen Fundes, wurde die Jungfrau vorschriftsmäßig von dem Erzbischof von Valenzia gekrönt.
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| FESTE DER MAUREN UND CRISTEN | |
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Zwischen dem 21 April und dem 24. April werden in Alcoy die Mauren- und Christenfeste zu Ehren des Stadtpatrons San Jorge abgehalten.
DER BOTE DER CHRISTEN UND “EMBAJADA”. DER NACHMITTAG “ALARDO”
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| NADAL Y REIS | |
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Festival von nationalem touristischem Interesse.
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| TIRISITI | |
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Die “Betlem de Tirisiti”
(die Tirisiti Krippe) Aufführungen finden in Alcoy schon seit über
hundert Jahren statt, und sind die vielleicht einzigen Erben einer langen
mediterranen Tradition des Puppenspiels, in kleinem Format und mit religiösen
und volkstümlichen Themen. Die Geschichten vermischen die Geburt
Gottes, die Mauren und Christen Feste, die Ankunft der Drei Weisen und
andere Szenen, die lokalen Traditionen oder besondere Fakten wiederspiegeln,
bei denen typische Charaktere oder sogar wichtige Figuren, die allgemein
bekannt sind, involviert sind. |
TRANSPORT |
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